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1829

1832

1836

Als Alexander Puschkin im Sommer 1829 nach der Einnahme von Erzerum mit M.Pustschin und R. Dorochow gen Kislowodsk und Pjatigorsk kutschierte, führte er einen Kasten Rheinwein mit sich, den sie sich derart gut munden liessen, dass sie bei bester Laune in den Bädern ankamen.

Ein Grund mehr, ihm und seinen Freunden nicht nur am Rhein Denkmäler zu errichten!


Collagen


Die Unsichtbaren


Dekabristenfriedhof


Alexandrine




Das Haus der Familie Aiwasowskij mit Mithridates-Brunnen

Informationszeitalter  1


Informationszeitalter 2


Vincey's Feodossia-Aquarelle:

Koktebel Ordshonikidsee

Rückblick


Leo Tolstoi  1.320,- Euro (Acryl)

Krieg und Frieden (70 X 50 cm, Acrylmalerei)

980,- Euro

Das Gewissen Russlands (Acrylmalerei 70X50 cm)

Eine informative Seite über Petersburg und den Dekabristen-Square finden sie bei Google unter:

< http://travel.inc.ru/spb/map/ >


Kloster (41X30cm) 400,- €



Eine Sammlung aquarellierter Zeichnungen, die durch Puschkins Märcheninterpretationen angeregt wurden (Saltan/ 7 Recken)


Mehr hierzu in den beiden Märchenbänden oder im Kalender 2010 (Bild unten:Wiedersehen auf Gwidon)


unverkäuflich

Originalentwurf (?) für ein Fresco zum deutschen Märchenzyklus von Philipp Veit (1793-1877) oder Friedrich Veit (1830-1919)...? Letztere Annahme erscheint mir aufgrund des Zustandes dieses Blattes (Schrift) wahrscheinlicher, wenngleich Thema und Maltechnik sehr auf Philipp Veit schließen lassen), den Sohn der Dorothea von Schlegel aus erster Ehe mit dem Bankier Veit. Philipp Veit war zu seiner Zeit ein gesuchter Maler, gehörte dem Kreis der Nazarener an und nahm seine Mutter nach dem Tod des Stiefvaters (nach 1829) bei sich auf.




Von Nix kommt nix:

Copyright jvincey



"Argument und Gegenargument" A.S. Puschkin im Gespräch mit dem Zaren Nikolai Pawlowitsch Romanow am 08. September 1826


Protest anno 1825


Protest ano 2010

Russischer Barde um 1826 (unten):

nach I.Bilibin


Alexander und seine Amme:


Der Großonkel Alexander Puschkins, der General Ibrahim P. Hannibal. Er soll gesagt haben, als er den Enkel seines Bruders das erste Mal in seinem Leben sah: "Das ist ein Hannibal!"

Der Großonkel schenkt Alexander ein Kreuz vom Großvater (nach Tynjanow):


Mütterliche Strafmaßnahme:


Da Alexander die Gewohnheit hatte, seine Hände aneinanderzureiben, bestrafte ihn seine Mutter, indem sie ihm die Hände hinter dem Rücken zusammenband und ihn so stundenlang stehen ließ.


Alexander Puschkin bei der Arbeit am Onegin


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